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Der VBZV ist die Vertretung der Zeitungsverlage in Bayern

Newsletter 18/2018

Einigung über den Telemedienauftrags der öffentlich-rechtlichen Sender
ARD, ZDF und Deutschland Radio akzeptieren Verbot der Presseähnlichkeit

Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich in der vergangenen Woche auf eine Neufassung des Telemedienauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geeinigt. Im Rahmen einer Zusammenkunft in Berlin am 14.06.2018 beschlossen die Landesvertreter, dass bei den Angeboten von ARD, ZDF und Deutschlandradio im Internet künftig keine Texte mehr im Vordergrund stehen dürfen. Der Schwerpunkt der öffentlich-rechtlichen Online-Angebote soll auf Bewegtbild und Ton liegen, damit diese sich von den Angeboten der Presseverlage unterscheiden.

Damit zeichnet sich im jahrelangen Streit um Online-Angebote zwischen öffentlich-rechtlichen Sendern und Verlegern eine Lösung ab.

Mit der Änderung des Rundfunkstaatsvertrags folgen die Länder einem Kompromissvorschlag, den zuvor Intendanten und Vertreter der Verlegerverbände untereinander ausgehandelt hatten. Insbesondere BDZV-Präsident Matthias Döpfner und ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm haben sich dafür eingesetzt, dass ein für alle Seiten tragfähiger Kompromiss gefunden wurde. Auch der VBZV hatte in der Vergangenheit auf Landesebene immer wieder das Gespräch mit BR-Intendant Wilhelm gesucht.

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