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Der VBZV ist die Vertretung der Zeitungsverlage in Bayern

Der VBZV – ein starker Partner der bayerischen Tageszeitungen


36 bayerische Zeitungsverlage und 4 persönliche Mitglieder mit einer täglichen Gesamtauflage von derzeit ca. 2,1 Millionen Exemplaren sind im Verband Bayerischer Zeitungsverleger e. V. (VBZV) zusammengeschlossen. Ihm obliegt die Wahrung und Vertretung der gemeinsamen ideellen und wirtschaftlichen Interessen seiner Mitglieder. Bei parlamentarischen, gesellschafts- und medienpolitischen Entwicklungen setzt er sich für die Belange der Branche ein und wirkt so als Transmissionsriemen. Er wahrt das Ansehen des verlegerischen Berufsstandes und tritt für die Unabhängigkeit der demokratischen Presse ein. Den Ansprechpartnern in Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur ist der VBZV ein geschätzter Gesprächspartner.

Seinen Mitgliedern steht der VBZV als Servicepartner für alle relevanten Fragen des Zeitungsgewerbes zur Verfügung. Marktbeobachtung, Branchen-Marketing und die Beratung der Mitgliedsverlage in arbeits- und sozialrechtlichen Fragen gehören ebenso zum Leistungsangebot des VBZV wie die Führung der Tarifverhandlungen und der Abschluss von Tarifverträgen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Geschäftsstelle sind kompetente Ansprechpartner für sämtliche Fragen des Vertriebs und des Anzeigengeschäfts, aber auch für alle Aspekte der Neuen Medien einschließlich der crossmedialen Entwicklung der bayerischen Tageszeitungen zu diversifizierten Medienhäusern.

Der VBZV hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins (e. V.); er wird vertreten durch den Ersten und den Zweiten Vorsitzenden. Daneben fungiert der Geschäftsführer als besonderer Vertreter nach § 30 BGB. Weitere Organe des Verbandes sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand, der mehrere Fachausschüsse gebildet hat.

Neben 10 weiteren Landesverbänden ist der VBZV Mitglied des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger e. V. (BDZV) und wirkt in dessen Gremien mit. Er ist zudem Mitglied der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw) und gehört zu den Trägerverbänden der Akademie der Bayerischen Presse (ABP). Auch in zahlreichen anderen Organisationen ist der VBZV durch seine Repräsentanten vertreten.

In seiner heutigen Form entstand der VBZV am 21. Januar 1955 durch den Zusammenschluss des "Vereins Bayerischer Zeitungsverleger e. V." (der 1945 gegründeten Organisation der Lizenzträger) und des "Landesvereins Bayerischer Zeitungsverleger e. V.", der die 1933 unterbrochene Tradition der 1913 gegründeten ersten bayerischen Verlegerorganisation fortsetzte, die bereits den Namen "Verein Bayerischer Zeitungsverleger" und die Abkürzung "VBZV" führte.